Freitag, 22. März 2019

LINKS


Bildergalerie
Kinofinder
Filmseite
Beitrag teilen
Kinostarts August


VIDEOS

Trailer

Storm Hunters


Pete und Lucas auf der Suche nach DEM Sturm
Warner Brothers

Regisseur Steven Quale, der bei James Cameron als Second-Unit-Regisseur bei Titanic und Avatar Erfahrungen sammeln konnte, liefert uns nach seinem Regiedebt Final Destination 5 von 2011 ein Twister-Update, das sich mit den neuesten Superstrmen in den USA auseinandersetzt. Die Idee zu Storm Hunters stammt von Produzent Todd Garner, der unbedingt herausfinden wollte, was passieren kann, wenn Mutter Natur eine ihrer frchterlichsten und vernichtendsten Waffen einsetzt.

Im Mittelpunkt des Films steht ein Team von Sturmjgern, die von der Meteorologin Allison Stone angeleitet werden. Immer wieder erscheint das Team zu spt am Wtungsort. Sturmjger Pete Moore, der all sein Geld in das Unternehmen (und besonders sein mit zahlreichen Gimmicks, Aufnahmegerten und gepanzerten Scheiben ausgestattetes Messfahrzeug Titus) gesteckt hat, brauch unbedingt das Geld, das er fr eine Dokumentierung ber den ultimativen Tornado bekommen wrde, um nicht nur die angefallenen Kosten zu tilgen, sondern auch fr den Ruhestand auszusorgen.

Durch diese Fehleinstze ist Pete natrlich skeptisch, als Allison aus dem Bauch heraus das Team nach Silverton schickt, einer Kleinstadt, in der Gary Fuller mit seinen zwei Shnen, Donnie und Trey, lebt und dort als stellvertretender Direktor der High School arbeitet. Als der Tag anbricht, der sich als schlimmster ihres Lebens erweisen wird, freuen sich viele der jngeren Bewohner von Silverton noch auf einen besonders schnen Hhepunkt: Sie feiern ihren Schulabschluss...

Richard Armitage, bekannt aus Serien wie Spooks oder Strike back oder auch als Thorin Oakenshield in den Hobbit-Filmen, erlutert seine Figur nher: Gary hat tagtglich viel um die Ohren. Als stellvertretender Direktor ist er eine Sule der Gesellschaft und allseits bekannt. Die Kinder schauen zu ihm auf, weil sie seine Hilfe brauchen und sich auf ihn verlassen knnen. Auerdem hat er selbst zwei halbwchsige Jungen, Donnie und Trey. Deren Mutter ist gestorben, also muss er sie allein groziehen.

Die unerwartete Vehemenz des Sturms rttelt Gary aus dem Alltag auf und bringt ihn in die Situation, widerstrebend Heldentaten zu vollbringen, einfach weil ihm keine Wahl bleibt und dabei bewhrt er sich. Auerdem sprt er die Verantwortung fr seine Schler, zu denen auch Trey gehrt. Und was alles noch schlimmer macht: Donnie ist spurlos verschwunden. Armitage merkte sehr schnell, wie er im Zusammenspiel mit seinen Filmshnen eigene Beschtzerinstinkte entwickelte.

Zunchst war ich erschrocken, als ich merkte, dass ich den Vater von 16- und 17-jhrigen Jungen spiele, erinnert er sich, denn ich sah sie eher als Partner an. Aber als wir dann mit der Arbeit begannen, wollte ich sie unbedingt beschtzen, vor allem Max. Auch in unserer privaten Beziehung wurde das deutlich.

Max Deacon (Der Fall Wilhelm Reich, I, Anna) spielt den lteren Bruder Donnie Morris, der von Anfang an nicht mit seinem Vater auskommt. Es hilft sicher nicht, dass er seine Pflicht vernachlssigt, denn eigentlich soll er die Schulabschlussfeier filmen. Stattdessen verbringt er die Zeit lieber mit seiner ewig insgeheim angebeteten Mitschlerin Kaitlyn, die rger mit ihrem Dokumentarfilmprojekt hat, das sie am nchsten Tag abliefern soll.

In dieser Phase seines Lebens hat er sich offenbar ganz in seinen eigenen Kopf verkrochen, sagt Deacon. Er ist Mitglied des Videoclubs in der Schule, macht aber meist sein eigenes Ding. Er ist kein Nerd, aber auch nicht sehr beliebt, er lebt in seiner eigenen Welt. Er bekommt den Auftrag, fr die Zeitkapsel der Schule einen Videobeitrag zu liefern, nimmt das aber nicht ernst wahrscheinlich, weil sein Vater ihm diesen Auftrag erteilt hat.

Dass Donnie sich so abschottet, hat auch mit dem Verlust seiner Mutter zu tun. Trey hat sich mit ihrem vernderten Leben offenbar besser arrangiert, stellt Deacon fest. Die stndigen verbalen Geplnkel der beiden sind eher gutmtig und lustig, und das gilt sogar fr die eher gespannte Beziehung zu ihrem Vater. Die Brder sind sich jedenfalls sehr nahe. Interessanterweise hnelt Donnie seinem Vater mehr, als ihm klar ist. Beide halten sich gewhnlich an die Regeln, aber gerade deswegen probt Donnie manchmal den Aufstand.

Nathan Kress spielt den nur wenig jngeren, aber deutlich extrovertierteren Zehntklssler Trey Morris. Ich habe selbst ltere und jngere Brder die Situation der Rolle ist mir also sehr vertraut, sagt er. Trey klopft stndig Sprche, legt Wert auf Pointen, und er versucht auch, Donnie etwas aufzulockern.

Kress gibt zu, dass auch Trey ein wenig aufmpfig sein kann, obwohl er das selbst gar nicht so sieht, bis er mitbekommt, dass er Donnie Kaitlyn quasi in die Arme getrieben hat. Gerade deswegen knnte Donnie in groe Schwierigkeiten geraten. Und deshalb ist Trey auch sofort bereit, nach Donnie zu suchen, obwohl sein Dad es lieber she, wenn er sich in Sicherheit brchte.

Unglcklicherweise geraten Donnie und Kaitlyn in hchste Gefahr. Donnie erklrt sich bereit, ihr bei einem Videoprojekt zum Thema Umweltbewusstsein zu helfen. Deshalb durchforschen sie eine verlassene Papierfabrik. Doch als der Sturm losbricht, strzt das Gebude ber ihnen zusammen. Die beiden sitzen in einem Kanal in der Falle, in dem das Wasser stndig steigt...

Alycia Debnam-Carey spielt die Rolle der Kaitlyn: Der Dreh in diesem Loch war sehr schwierig. Es war dort sehr eng, nass, kalt und dunkel. Das Prasseln des Regens drauen und die Windmaschinen haben mir echt zu schaffen gemacht. Aber weil die Situation so realistisch war, bekamen wir einen echten Adrenalinschub. Das hat unserer Darstellung sehr geholfen. Auerdem waren da unten die Teammitglieder stndig in unserer Nhe. So entwickelte sich schnell das Gefhl vom geteilten Leid.

Im Gegensatz zu vielen Bewohnern von Silverton, die dem Unwetter entfliehen wollen, treffen Allison und die Sturmjger im Ort ein, um dem Tornado so nah wie nur mglich zu kommen. Am liebsten mchten sie mitten in den Trichter eindringen, wenn das mglich ist. Allison hat sich mit solchen Wetterphnomenen bisher vor allem wissenschaftlich beschftigt, berichtet Sarah Wayne Callies (Prison Break, The walking Dead).

Sie ist promoviert, kennt sich mit der Theorie also bestens aus. Aufgrund ihrer Arbeit vertritt sie die Ansicht: Wenn wir den Menschen den Klimawandel vor Augen fhren knnen (denn den hlt sie fr die Ursache der immer heftigeren Strme), dann knnen wir die ffentlichkeit dazu bringen, Konsequenzen zu fordern. Andererseits ist sie eine alleinerziehende Mutter, zu Hause wartet eine kleine Tochter. Sie muss also Geld verdienen, aber ein groes Risiko will sie dabei natrlich nicht eingehen.

Allison und Gary kmmern sich jeweils allein um ihren Nachwuchs, aber zum Austausch von Erfahrungen bleibt ihnen wenig Zeit. Allison lernt Gary kennen, als sie (buchstblich) durch die Luft fliegt: Er packt sie, hlt sie fest und rettet sie - ein ziemlich intensiver erster Kontakt, lacht Callies. Wenn sie sich unter normalen Umstnden und nicht in diesem verrckten Sturm getroffen htten, wren sie wahrscheinlich wie Schiffe nachts aneinander vorbeigefahren. Doch jetzt sind sie beide gute Beispiele dafr, wie Menschen sich unter diesen unfassbar chaotischen Bedingungen zusammentun und sogar eine sofortige Intimitt entwickeln, wie das nur in einer gemeinsamen Krise mglich ist.

Whrend Pete und sein Team sich berwiegend, wenn auch nicht ausschlielich, fr das Gemeinwohl in Lebensgefahr begeben, machen sich auch zwei in Silverton ansssige Adrenalinjunkies auf den Weg, um dem Tod ins Auge zu schauen: Donk ist ein selbsternannter Haudegen, der berragende 302 Klicks auf YouTube fr sich verbuchen kann, und sein Kumpel und Anstifter Reevis entwickelt mit ihm nur zum Spa ausgeflippte Aktionen, um ihren Freunden und Fans im Internet etwas zu bieten. Als sie mitbekommen, dass der Titus in Silverton eingetroffen ist, folgen sie mit der Videokamera sofort seiner Fhrte und hoffen auf einen eigenen historischen Coup.

Donk und Reevis verfolgen die echten Sturmjger in ihrem verbeulten Pick-up-Truck aus den 80er-Jahren, auf dem sie etliche verrottete Sperrholzplatten mit Klebeband befestigt haben, die die beiden vor dem Tornado schtzen sollen. Natrlich passiert genau das Gegenteil von dem, was sie sich vorgestellt haben, verrt Regisseur Steven Quale, denn diese netten, bescheuerten Typen haben eben keinen Schimmer - und auch nichts, was sich mit dem Titus vergleichen liee.

Die beiden Sockenschsse bringen ein wenig Spa la Jackass in den sonst doch eher gewhnlichen Plot mit ein. Sie beweisen auch, dass Idioten selbst den strksten Tornado berleben knnen (bitte nicht nachahmen!). Dass die beiden schlielich mehr Glck haben als die Wetterprofis, ist allerdings ein wenig unfhr. Man gnnt Pete irgendwie schon den Erfolg, den er letztlich (wenn auch posthum) bekommt, doch das Vergessen von Airbag, Fallschirm oder anderen Mglichkeiten, aus der Hhe sicher wieder auf dem Boden anzukommen, muss natrlich im Heldentod enden...

Ironischerweise erwies sich bei den Dreharbeiten zu Storm Hunters gerade das Wetter als ein wesentliches Problem. Wir entschieden uns fr Michigan, weil der Staat sehr schn ist, sehr flach und daher der Landschaft in den von den Tornados gefhrdeten Staaten sehr hnlich. Und es gibt richtiges Wetter dort nur leider nicht, als wir vor Ort waren, berichtet Quale.

Kameramann Brian Pearson erklrt: Die grten Probleme bei diesem Film bekam ich mit dem Wetter, mit der Sonne, dem Wind und Regen. Dabei haben wir den Regen selbst produziert. Die meisten Szenen schrieben laut Skript bewlkten Himmel vor. Doch als wir mitten im Sommer im Groraum Detroit drehten, hatte der Monat 25 Sonnentage also genau das, was wir nicht brauchen konnten.

Beim Dreh waren tglich zwei oder drei 35m hohe Baukrne im Einsatz, an denen 12x18m breite, kohlschwarz bespannte Gerste aufgehngt wurden, die den Schattenwurf der Sonne am Set verhinderten. Es ging darum, das Licht auf den Gesichtern der Darsteller so wirken zu lassen, als wre der Himmel von dunklen Wolken bedeckt, fhrt Pearson fort. Deswegen deckten wir den Vordergrund mit handgefertigten Sonnensegeln ab. Was den Hintergrund angeht, auf den die Sonne schien... das berlieen wir den Fachleuten fr die visuellen Effekte. Die kmmerten sich darum, aber es war besonders kompliziert, weil es im Vordergrund regnete.

Laut Pearson erwiesen sich auch der wolkenbruchartige Regen und die extremen Windben zunchst als Problem: Als wir die Sonne ausgeschaltet hatten, verwendeten wir 30 Meter lange Regenleisten, die Wasser sprhten. Und die Windmaschinen bliesen mit Windgeschwindigkeiten von 160 km/h auf die Darsteller, Kameras und Teammitglieder. Das Wasser weichte alles durch, aber das Kamerateam hat es wunderbar verstanden, die Ausrstung trotzdem trocken und funktionsfhig zu halten. Auch auf den Objektiven sieht man keine Spritzer.

Zu diesem Zweck verwendeten Pearson und sein Team zum Beispiel Spritzer-Deflektoren. Die sind wirklich toll. Sie machen Lrm und sind ziemlich sperrig, bringen es aber auf sehr schnelle 5000 Umdrehungen pro Minute und pusten das Wasser sofort vom Objektiv. Man kann praktisch einen ganzen Eimer Wasser aufs Objektiv schtten. Selbst das wird blitzschnell weggeblasen, und das hat uns bei dem stndigen Wolkenbrchen wirklich geholfen.

Obwohl der Himmel nicht regnen wollte, hatten es die Schauspieler whrend der Hlfte der Dreharbeiten mit knstlichem Wind und Regen zu tun. Meist waren sie vllig durchnsst oder sahen zumindest so aus. Zu diesem Zweck verwendete die Frisurenabeilung Permanent-Conditioner fr das Haar der Darsteller. Und obwohl jeder Schauspieler eigentlich whrend des gesamten Films nur ein Outfit trgt, musste aufgrund der Wettereffekte das Kostmteam unter Leitung von Designerin Kimberly Adams Dutzende Versionen desselben Kostms anfertigen, um die Hauptdarsteller fr jede Phase entsprechend einkleiden zu knnen: sauber, schmutzig, zerrissen usw.

Nicht nur die Schauspieler mussten so aussehen, als ob sie den Zorn von Mutter Natur zu spren bekamen. Auch die Stadt Silverton musste aufgebaut werden, um sie anschlieend in zerstrtem Zustand zeigen zu knnen Strae fr Strae, Haus fr Haus. Als eines der wichtigsten Sets gestaltete David Sandefur die Silverton High School. Als Originaldrehort diente die Oak View Middle School in der Gemeinde Oakland/Michigan.

Wir haben die Schulleitung gewarnt, dass es sich um einen Tornado-Film handelt. Aber wir sind natrlich ganz an der Oberflche geblieben. Zu Bruch gingen nur ein Fenster und ein paar Brgersteige. Erst durch die Magie des Kinos gert dann alles auer Kontrolle. Jedenfalls haben wir den Drehort anschlieend in makellosem Zustand wieder bergeben. Es war eine wunderschne Schule, und jetzt ist sie wieder wunderschn, grinst der Produktionsdesigner.

Eine weitere wichtige Szene nach dem vernichtenden Tornado spielt sich in einer Wohnstrae in der Nhe des Fuller-Hauses ab. Etwa drei Monate brauchte die Ausstattungsabteilung, um das Viertel Auburn Hills in ein vom Tornado verwstetes Katastrophengebiet zu verwandeln. Zu diesem Zweck nutzte man leere Grundstcke zwischen neu errichteten Husern. Fast eine Woche dauerte es dann, das Gebiet nach dem Dreh wieder aufzurumen.

Die verlassene Papierfabrik mit dem Abflussbecken, aus dem Donnie und Kaitlyn sich nicht mehr befreien knnen, wurde aus drei verschiedenen Drehorten kombiniert - einem alten Lagerhaus, einem leeren Grundstck fr die Auenansicht und einer Halle in den Michigan Motion Picture Studios. Im Becken wurde es beim Filmen richtig eng: Es war nur 2,50m tief, 1,80m breit und 3m lang.

Die Schauspieler und die bentigten Teammitglieder plantschen in bis zu 45.000 Litern Wasser herum. Das klaustrophobische Ambiente entfaltet im Film eine sehr starke Wirkung und kam den beiden Schauspielern Max Deacon und Alycia Debnam-Carey so realistisch vor, dass ihre gemeinsamen Szenen auf diesem Set erheblich davon profitierten.

Ein weiterer realistischer Aspekt des Films ist das Wetterfahrzeug, das den Titus auf allen Ausflgen begleitet. Es liefert der Meteorologin Allison und den brigen Sturmjgern immer die aktuellsten Statistiken und damit praktisch eine przise Vorhersage fr den Ort, an dem der Sturm niedergehen wird. Sandefur entwarf es so, dass es fr die Dreharbeiten mglichst praktisch nutzbar war, und Innenrequisiteurin Brana Rosenfeld lie sich von fhrenden Sturmjgern beraten, um przise Anweisungen zu erhalten, welche Gerte darin vorhanden sein mssen vom Doppler-Radar bis zu einem System mit acht Computermonitoren.

Was David und sein Team geleistet haben, hat den von uns angestrebten realistischen Look des Films ganz entscheidend gefrdert, sagt Steven Quale. Es ist zum Beispiel gar nicht einfach, den Schutt glaubwrdig und echt aussehen zu lassen, und fr diesen Film brauchten wir davon jede Menge. Doch David gelang es, Schutt bei einem Bergungsunternehmen aufzutreiben und zu mieten. Wir verfgten also ber enorme Mengen von Doppel-T-Trgern, Mauersteinen und so weiter. Und wir platzierten das alles strategisch zwischen den Gips- und Schaumabgssen. So schuf David einen echt synergistischen Look, der sich wunderbar bewhrt hat.

Quale sagt abschlieend: Ich hoffe, dass die Zuschauer beim Ansehen des Films Achtung vor dem empfinden, wozu Mutter Natur fhig ist. Hoffentlich lassen sie sich auch emotional von dem mitreien, was die Hauptfiguren durchmachen mssen und wie sie zu einem tieferen Verstndnis des Lebens finden, wie sie die Bedeutung der Familie, der Menschheit begreifen. Und letztendlich bieten wir ihnen eine spannende Achterbahnfahrt, wie es sie nur im Kino gibt.

Also den ersten Teil des Schlusstatements des Regisseurs kann man schon so stehen lassen. Der Rest ist jedoch sehr klischeebehaftet und vorhersehbar, und die Achterbahnfahrt hatten wir schon bei Twister. Auch wenn Richard Armitage, der hier schauspielerisch ein wenig unterfordert wirkt, und der als Familienvater eigentlich eine Fehlbesetzung ist, und sein Filmsohn Max Deacon vor Beginn des Films das Kinopublikum mit witzigen Bemerkungen anfeuern (This movie is going to blow you away.), kann der Film als Ganzes nicht so recht berzeugen.

Die Effekte, visuell als auch akustisch, sind hervorragend umgesetzt, und vor allem die Jungdarsteller knnen Sympathie fr sich entwickeln. Alle anderen Figuren wirken irgendwie austauschbar blass, dass man sich wirklich nur an den Sturmszenen ergtzen kann, denn Destruktivitt liegt ja bekannterweise im Wesen des Menschen verankert. Vielleicht htte der Film in 3D besser funktioniert - eigentlich recht berraschend in der heutigen Filmlandschaft Hollywoods. Zumindest htte das mehr von dem relativ den Drehbuch abgelenkt. ■ mz

20. August 2014
Ohne Cookies macht das Leben Internet keinen Sinn. Daher verarbeiten auch wir zumeist anonyme Daten und schenken Ihrem Browser ein paar Kekse. Welche Sorte wir hinterlegen, können Sie in unseren Datenschutzbestimmungen lesen. Sollten Sie damit einverstanden sein, klicken Sie bitte auf das Krümelmonster...
OT: Into the Storm
Drama/Action
USA 2014
89 min


mit

Richard Armitage (Gary Fuller)
Sarah Wayne Callies (Allison Stone)
Matt Walsh (Pete Moore)
Max Deacon (Donnie Morris)
Nathan Kress (Trey Morris)
Alycia Debnam Carey (Kaitlyn)
Arlen Escarpeta (Daryl)
Jeremy Sumpter (Jacob)
Lee Whittaker (Lucas)
Kyle Davis (Donk)
Jon Reep (Reevis)
Scott Lawrence (Schuldirektor Thomas Walker)
u.a.

drehbuch
John Swetnam

musik
Brian Tyler

kamera
Brian Pearson

regie
Steven Quale

produktion
Broken Road Productions
New Line Cinema
Village Roadshow Pictures

verleih
Warner Brothers

Kinostart: 21. August 2014