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  • dead like…

    ✝ James Farentino


    © EMS


    geburtsname:
    James Ferrantino

    geboren:
    24.2.1938

    gestorben:
    24.1.2012

    beruf:
    Schauspieler

    todesursache:
    Herzversagen

    bekannt aus:
    Me, Natalie
    The Bold Ones: The Lawyers
    Der letzte Countdown
    Tot & begraben
    Der Denver-Clan
    Das fliegende Auge
    Sins
    Ninas Alibi
    Julie
    Emergency Room - Die Notaufnahme
    Bulletproof - Kugelsicher
    Termination Man
    Melrose Place
    Letzte Ausfahrt Hollywood
    Women of the Night

    Wikipedia | IMDb

  • 31. Januar 2012
    #tv  


  • dead like…

    ✝ Vadim Glowna


    © dpa

    Vadim Glowna wurde 1941 in der holsteinischen Kreisstadt Eutin geboren, wuchs nach der Trennung seiner Eltern aber als Schlüsselkind in Hamburg auf. Der polnische Nachname Glowna ist der seines Stiefvaters. Das Familienleben war nicht fürsorglich, da die Mutter einen eigenen Blumenladen bewirtschaften musste.

    Vadim brach daher in jugendlichem Alter mehrfach aus, indem er auf eigene Faust tagelang loszog und ohne Nachricht wegblieb. Ein Studium der Theologie brach er ab und schlug sich als Seemann, Hotelpage, Taxifahrer, Schlagzeuger und Journalist durch. Ein Statistenjob brachte ihn schließlich auf die Idee, eine Schauspielschule zu besuchen. Noch keine 20 Jahre alt wurde er 1961 von Gustaf Gründgens am Hamburger Schauspielhaus von einer Statisten- zu einer Sprechrolle in „Faust II“ befördert - der Beginn seiner Bühnenkarriere. Es folgten Auftritte am Bremer Theater und an den Münchner Kammerspielen.

    Glowna spielte seit Mitte der 60er Jahre in mehr als 160 Kino- und Fernsehfilmen mit. »Vielleicht sind zehn sehr wichtig und eindrucksvoll gewesen«, sagte er einmal in einem Interview der Süddeutschen Zeitung. Für sein Regiedebüt Desperado City 1981 wurde er in Cannes ausgezeichnet. Er drehte mit Claude Chabrol, Romy Schneider und Klaus Kinski.

    In der Fernsehdokumentation Tschechow in meinem Leben begleitete Glowna mit der Kamera seine damalige Frau Vera Tschechowa nach Russland. Für Oskar Roehlers Die Unberührbare wurde er für einen Deutschen Filmpreis nominiert. Glowna war in Schwabenkinder und Mein Name ist Bach zu sehen, bei Krimis wie Der Alte oder Siska führte der Wahlberliner auch selbst Regie. Zuletzt stand Glowna unter anderem für den ZDF-Sechsteiler Borgia und Rudolf Thomes Film Ins Blaue vor der Kamera.

    Glowna erlag 70jährig in der Nacht zum Dienstag in einem Berliner Krankenhaus einer kurzen schweren Krankheit, wie seine Agentur Contract mitteilte. Er galt als einer der vielseitigen Charakterköpfe unter den deutschen Schauspielern. Sein Herz schlug vor allem für Außenseiterfiguren. Markenzeichen war seine markante Nase, die er sich als Junge bei einer Schlägerei gebrochen hatte.


    geburtsname:
    Vadim Glowna

    geboren:
    26.9.1941

    gestorben:
    24.1.2012

    beruf:
    Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent

    todesursache:
    Herzversagen

    bekannt aus:
    Die Tote aus der Themse
    Die Mars-Chroniken
    Desperado City
    Zwei Supertypen in Miami - Der Kindermörder
    Die Lügnerin
    Im Himmel hört Dich niemand weinen
    Die Unberührbare
    Viktor Vogel - Commercial Man
    Planet der Kannibalen
    Der alte Affe Angst
    Sternzeichen
    Mutter Courage und ihre Kinder (TV)
    Mein Name ist Bach
    Agnes und seine Brüder
    Lapislazuli - Im Auge des Bären
    Das Haus der schlafenden Schönen
    Hitler’s Grave
    Borgia

    sowie verschiedene Gastrollen in
    Tatort
    Der Kommissar
    Der Alte
    Ein Fall für Zwei

    Wikipedia | IMDb

  • 26. Januar 2012
    #tv  
    #bspot  


  • Der Thommy wird’s schon richten…


    Thomas Gottschalk
    © Michael Zibler/Angel One Media

    Programm Das Erste | Gottschalk Live

    ► So erreichen die Zuschauer während der Sendung die Redaktion:
    facebook | Twitter

    DWDL-Interview mit Carsten Wiese (WDR MG) und Jens Bujar (Grundy LE)

    Es ist soweit: Ab dem 23. Januar 2012 wird Thomas Gottschalk montags bis donnerstags um 19:20 Uhr live über die Dinge sprechen, die ihm am Tag aufgefallen sind, die er für wichtig hält. Darüber will er sich nicht nur mit seinem Gast unterhalten, sondern auch per Internet mit den Zuschauern diskutieren. Seine Redaktion, die ihren Platz im Studio hat, hält ihn über alle Reaktionen auf dem Laufenden. Gast der ersten Sendung ist der Schauspieler und Regisseur Michael „Bully” Herbig.

    Im dritten Stock des Humboldt Carrés, im Herzen Berlins, ist im Laufe der letzten Monate das Gottschalk Live-Studio entstanden: Die Möbel für sein neues Berliner Wohn- und Arbeitszimmer hat Thomas Gottschalk größtenteils selbst ausgesucht. Der silberfarbene Schreibtisch aus Flugzeugaluminium mit coolem Nietenlederstuhl, die bequemen Ledersessel, bunten Hocker und Regale haben ihren Platz in der von Studiodesigner Florian Wieder wohnlich gestalteten, rund 250 Quadratmeter großen Kulisse gefunden.

    Die knallbunten Karikaturen des Münchner Malers Bernhard Prinz schmücken die Wände, persönliche Erinnerungsstücke; stehen neben Büchern und weiteren individuellen Gegenständen auf Tischen und Fensterbänken. Aus den großen Fenstern führt der Blick auf die pulsierenden Straßen von Berlin Mitte.

    Das Gottschalk Live-Studio entspricht auch technisch den hohen Ansprüchen der Sendung. LED-„Moving Lights”, die per Computer einzeln bewegt werden können, sorgen dafür, dass der Moderator immer perfekt ausgeleuchtet ist - egal, ob er am Schreibtisch sitzt oder sich in der angrenzenden Redaktion bewegt. Auf großen Flatscreens mittels Laptop, Live-View-Kameras, Skype und Tabletcomputer kann Thomas Gottschalk auch zu Gesprächspartnern außerhalb seines Studios Kontakt aufnehmen. Zwei Handkameras und eine Steadycam fangen das Geschehen hautnah ein.

    Das Team besteht aus rund 60 Mitarbeitern, die sich um Technik und Inhalte kümmern. Die 20 Redakteure recherchieren und diskutieren die interessantesten Themen des Tages in gemeinsamen Konferenzen mit Thomas Gottschalk. Auch während der Livesendungen sind sie an ihren Schreibtischen im Studio für ihn ansprechbar.

    Zwei Social-Media-Redakteure sorgen dafür, dass Thomas Gottschalk via Facebook und Twitter den direkten Kontakt zu seinen Zuschauern halten und sowohl vor als auch während der laufenden Sendung Meinungen und Anregungen von seinem Publikum einholen kann.

    Gottschalk Live wird die unverwechselbare „Handschrift” von Thomas Gottschalk tragen. Live und mit sehr persönlichem Blick wird der neue „Anchorman” des Ersten in seiner Sendung auf all die Themen eingehen, die im Tagesgespräch sind, ihm relevant erscheinen und die Menschen bewegen.

    Gottschalk Live ist eine Produktion von Grundy Light Entertainment im Auftrag der ARD-Werbung unter redaktioneller Federführung des WDR und der WDR mediagroup für Das Erste. Die Redaktion hat Carsten Wiese (WDR mediagroup).

    Die Sendung wird jeweils am Sendetag ab 23:00 Uhr auf Einsfestival wiederholt. Die aktuellen Gäste finden Sie am Tag vor der Ausstrahlung auch auf den ►Programmseiten bei der Sendung direkt im Programmablauf. Informationen zur Sendung auch unter ►Gottschalk Live. mz

  • 23. Januar 2012
    #tv  
    #bspot  


  • Die Golden-Globe-Gewinner 2012

    Hollywood Foreign Press Association (Golden Globes)


    Cecil B. DeMille Award
    Morgan Freeman

    Bester Kinofilm (Drama)
    The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten
    (Ad Hominem Enterprises, Fox Searchlight Pictures)

    Bester Kinofilm (Musical oder Komödie)
    The Artist
    (La Petite Reine, Studio 37, La Classe Americaine, JD Prod, France3 Cinema, Jouror Production, uFilms, The Weinstein Company)

    Bester animierter Spielfilm
    Die Abenteuer von Tim und Struppi
    (Paramount Pictures, Columbia Pictures, Hemisphere Capital, Amblin Entertainment, Wingnut Films Production, Kennedy/Marshall Production)

    Bester fremdsprachiger Film
    Nader und Simin - eine Trennung
    (Jodaeiye Nader az Simin; Iran; Asghar Farhadi; Sony Pictures Classics)

    Bester Regisseur für einen Kinofilm
    Martin Scorsese
    Hugo Cabret

    Bester Originalsong in einem Kinofilm
    „Masterpiece“
    W.E.
    (Musik & Text: Madonna, Julie Frost und Jimmy Harry)

    Beste Original-Filmmusik
    Ludovic Bource
    The Artist

    Bestes Drehbuch für einen Kinofilm
    Woody Allen
    Midnight In Paris

    Beste Darstellung einer Schauspielerin in einem Kinofilm (Drama)
    Meryl Streep
    Iron Lady

    Beste Darstellung eines Schauspielers in einem Kinofilm (Drama)
    George Clooney
    The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten

    Beste Darstellung einer Schauspielerin in einem Kinofilm (Musical oder Komödie)
    Michelle Williams
    My Week with Marilyn

    Beste Darstellung eines Schauspielers in einem Kinofilm (Musical oder Komödie)
    Jean Dujardin
    The Artist

    Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer Nebenrolle in einem Kinofilm
    Octavia Spencer
    Help, The

    Beste Darstellung eines Schauspielers in einer Nebenrolle in einem Kinofilm
    Christopher Plummer
    Beginners



    Beste TV-Serie (Drama)
    Homeland
    (Showtime)

    Beste TV-Serie (Musical oder Komödie)
    Modern Family
    (abc)

    Beste Miniserie oder TV-Spielfilm
    Downton Abbey
    (PBS; Masterpiece)

    Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer TV-Serie (Drama)
    Claire Danes
    Homeland
    (Showtime)

    Beste Darstellung eines Schauspielers in einer TV-Serie (Drama)
    Kelsey Grammer
    Boss
    (starz)

    Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer TV-Serie (Musical oder Komödie)
    Laura Dern
    Enlightened
    (starz)

    Beste Darstellung eines Schauspielers in einer TV-Serie (Musical oder Komödie)
    Matt LeBlanc
    Episodes
    (Showtime)

    Beste Darstellung einer Schauspielerin
    (Miniserie oder TV-Spielfilm)

    Kate Winslet
    Mildred Pierce
    (HBO)

    Beste Darstellung eines Schauspielers
    (Miniserie oder TV-Spielfilm)

    Idris Elba
    Luther
    (BBC)

    Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer Nebenrolle
    (Serie, Miniserie oder TV-Spielfilm)

    Jessica Lange
    American Horror Story
    (FX)

    Beste Darstellung eines Schauspielers in einer Nebenrolle
    (Serie, Miniserie oder TV-Spielfilm)

    Peter Dinklage
    Game of Thrones
    (HBO)

    mz

  • 19. Januar 2012
    #2012  
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    #bspot  


  • Die Draufgänger - Interview mit Jörg Schüttauf


    Jörg Schüttauf als Markus Maiwald
    © RTL/Conny Klein

    IMDb
    Die Draufgänger

    Jörg Schüttauf wurde 1961 in Chemnitz, ehemals Karl-Marx-Stadt, geboren. Bereits mit sechs Jahren stand er zum ersten Mal im Pioniertheater in Karl-Marx-Stadt auf der Bühne. Nach der zehnten Klasse verließ er die Schule und begann eine handwerkliche Ausbildung als Bühnentischler am dortigen Opernhaus.

    Später besuchte er die Theaterschule Hans Otto in Leipzig, die er 1986 mit dem Diplom abschloss und gleichzeitig sein Kinodebüt mit der Titelrolle in dem preisgekrönten Kinofilm Ete + Ali gab. Es schlossen sich Engagements am Hans-Otto-Theater in Potsdam und Berliner Maxim Gorki Theater an.

    Erste TV-Rollen spielte Schüttauf z.B. in Polizeiruf 110 (1989), Der große Abgang (1994), wo er im gleichen Jahr durch seine Titelrolle als Der Fahnder einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Es folgten unzählige weitere TV- und Kino-Figuren, nicht zuletzt als Tatort-Kommissar Dellwo.

    Seine Karriere ist durch zahlreiche Preise, wie u.a. dem Deutschen Fernsehpreis, mehreren Grimme-Preisen, Preis des Verbands der Filmkritiker für Berlin is in Germany sowie dem Bayrischen Fernsehpreis gekennzeichnet. Schüttauf lebt mit seiner Partnerin zusammen und hat zwei Töchter.

    Jörg, worum geht es in der neuen Serie Die Draufgänger?

    In erster Linie geht es darum, Kriminalfälle aufzulösen. Aber die Art und Weise, wie wir das tun, ist für mich eine völlig neue Erfahrung. Wir sind nämlich beide ziemlich schräge Vögel. Ich als LKA-Dienststellenleiter Markus Maiwald bin ein Charakter, über den ich, Jörg Schüttauf, wunderbar lachen kann. Sowas hab ich selten gespielt, etwas in heiterer Form mit Herz und Verstand. Markus’ bester Freund ist Carl Berger, gespielt von Dominic Boeer. Wir sind ziemlich heiter und ich hoffe auch unterhaltsam unterwegs, um am Ende den Verbrecher zu kriegen.

    Wie könnte man Ihre Rolle Markus Maiwald beschreiben? Was macht ihn aus?

    Markus Maiwald ist zunächst einmal in meinem Alter. Also im besten. Er hat vier Kinder, eine liebe Frau, irgendwo im Elbsandsteingebirge ein Häuschen und ist der Dienststellenleiter vom Landeskriminalamt Sachsen. Er ist immer recht adrett gekleidet, also anders, als ich es normalerweise bin. Er ist vor allem darum bemüht, dass seinem besten Kumpel Carl Berger nicht allzu viel Schlimmes passiert, was schwer genug ist, denn der Typ ist unberechenbar. Aber auch Markus ist durchaus ein ziemlich schräger Vogel, ihn zu spielen macht unheimlich Spaß. Er regt sich schnell auf und kann ziemlich ernst gucken, ohne dass ihn jemand ernst nimmt.

    Wie war die Zusammenarbeit mit Dominic Boeer?

    Es ist auf alle Fälle ganz wichtig, dass man sich versteht. Auch hinter der Kamera. Es ist ein großes Glück für mich, wenn ich mit jemandem tagtäglich wirklich acht, neun, zehn Stunden durch dick und dünn gehen kann. Da wir beide ungefähr den gleichen Geschmack haben, was Dialoge, Einfälle oder Gags angeht, die uns kurz vorher noch einfallen, macht es ein ganz großes Vergnügen, mit Dominic zu arbeiten. Wir verstehen uns blind, ich könnte mir keinen besseren Partner vorstellen.

    Wie viel Draufgänger steckt in Jörg Schüttauf?

    Der Jörg Schüttauf ist privat eigentlich gar kein Draufgänger, um ganz ehrlich zu sein. Ich hatte mal ein Motorrad, das hatte sich dann aber auch ganz schnell gegessen. Da bin ich auf ein Auto aufgefahren, über das Auto gefallen, hab mich zweimal in der Luft gedreht und seitdem hat sich das mit dem Motorradfahren, wenn ich das als Draufgängertum bezeichnen darf, eben erledigt. Und daher lasse ich auch Stunts gerne von den Leuten machen, die dafür bezahlt werden. [lacht]

    Sie sind in Chemnitz aufgewachsen und haben Die Draufgänger lange Zeit in Sachsen gedreht. Wie haben Sie die Arbeit in Ihrer alten Heimat empfunden?

    Einer der ausschlaggebenden Gründe, zum Casting für Die Draufgänger zu gehen, war der, dass sie mir gesagt haben, wo es spielen soll: Nämlich im Elbsandsteingebirge. Da war ich als Kind oft im Ferienlager. Ich konnte mich an die Landschaft dort erinnern und an den Sachsen an sich, dem ich mich sehr verbunden fühle, weil ich selbst aus der Region komme. Ich habe noch nie über so einen langen Zeitraum in Dresden und dem Elbsandsteingebirge gedreht und das war für mich ein besonderer Grund und Reiz, dieses Projekt zu machen.

    Sie haben in vielen dunkleren Krimis gespielt, zum Beispiel im Frankfurter Tatort als Kommissar Fritz Dellwo. Wie fühlt es sich an, nun in einer komödiantischen Krimiserie zu spielen?

    Für mich ist Spaß bei der Arbeit sehr wichtig. Den habe ich bei ernsten Rollen genauso wie bei lustigen Rollen. Doch wenn man das, was man tut, selbst auch beschmunzeln kann, statt den ganzen Tag bierernst durch irgendwelche Fälle zu tapsen, dann macht mir das am Ende des Tages doch viel mehr Spaß. Man hat verdammt noch mal Spaß zu haben, damit die Zuschauer hoffentlich selbigen empfinden.

    Meine komödiantische Seite stand in meiner ganzen Laufbahn etwas im Hintergrund, doch jetzt konnte ich zum ersten Mal sechs oder sieben Monate in Folge lustig sein. Das ist eine völlig neue Erfahrung und ich berichte sehr viel lieber über diese Zeit, als über zwei ernstzunehmende, tolle Tatorte, die mit sämtlichen Preisen ausgezeichnet wurden. mz | Quelle: RTL

  • 10. Januar 2012