Montag, 11. Dezember 2017
Ghost in the Shell
Major erwacht
© Paramount Pictures

Anfang der 90er Jahre erlebte die Anime-Popkultur einen Aufschwung, nicht zuletzt durch hochqualitative Filme wie Akira oder eben Ghost in the Shell. Zur inzwischen multimedialen Lizenzproduktreihe zählen bereits zwei bahnbrechende Anime-Spielfilme, zwei Fernsehserien sowie Romane, Video- und Handyspiele. Im Verlauf der letzten knapp drei Jahrzehnte (der Manga erschien 1989) hat Ghost in the Shell fortlaufend an Beliebtheit zugelegt, während die zentralen Themen des Materials auch in der Realität zunehmend relevanter wurden.

Zur Geschichte: In einer nicht spezifizierten Zukunft ist Major Mira Killian der Prototyp einer neuen Generation. Als Überlebende eines verheerenden Unfalls wurde sie von der Hanka Robotics Corp. mit einem kybernetischen Körper ausgestattet, der sie für die Sondereinheit „Sektion 9“ zur perfekten Soldatin macht. Ihre Aufgabe besteht darin, die gefährlichsten Kriminellen der Welt zu stoppen. Als der Terrorismus ein bisher ungekanntes Ausmaß erreicht und es Hackern gelingt, sich in die menschliche Psyche einzuloggen und diese zu kontrollieren, ist Major die Einzige, die die Attentäter aufhalten kann.

Auf ihrer Jagd nach einem Hacker namens Kuze wird sie mit einer unerwarteten Wahrheit konfrontiert: Ihr Leben wurde nicht gerettet, es wurde ihr gestohlen. Ohne Rücksicht auf Verluste versucht sie nun, ihre Vergangenheit zu rekonstruieren, herauszufinden, wer ihr das angetan hat, und die Verantwortlichen zu stellen...

»Collaborate with Hanka Robotics or be destroyed!«

Da den Verantwortlichen bewusst war, dass die Fans der Produktreihe mit sehr hohen Erwartungen ins Kino gehen würden, scheuten sie keine Mühen, diese Erwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen. »Nicht alle Konventionen von Manga oder Anime lassen sich direkt in die Kinematografie eines Realfilms übertragen«, führt Produzent Jeffrey Silver aus, »aber wir haben versucht, dem Geist treu zu bleiben und ihn gleichzeitig in neue Gefilde zu führen. Wenn man an etwas arbeitet, das eine Fangemeinde rund um den ganzen Globus hat, muss man diesen Fans unbedingt Respekt zollen und ihnen geben, was sie erwarten – und noch etwas mehr.«

Und ich finde, diese Rechnung ist auch aufgegangen. Viele Kritiker redeten im Vorfeld über das sogenannte „Weißwaschen“ von asiatischen Figuren oder erwarteten eine völlig neue Geschichte, wie es bei Neuverfilmungen oft der Fall ist, und winken den Film als einfaches Cosplay ab, was man, wenn man den Film gesehen hat, nicht recht nachvollziehen kann. Erstens wurde die Welt, in der der Film spielt, in eine multiethnische adaptiert, sodass man hier nicht wirklich von „Weißwaschen“ reden kann, zumal auch asiatische Schauspieler mitwirken, darunter der berühmte Takeshi Kitano, der den „Sektion 9“-Chef Aramaki spielt und, wie so vieles im Film, genauso wie im Anime aussieht. Und Zweitens kann man auch jede andere (Disney-)Realverfilmung unter Cosplay verbuchen. Diese Argumente sind also hanebüchener Unsinn.

Regisseur Rupert Sanders' Absicht war es immer, um das Ausgangsmaterial herum einen noch größeren Film zu konzipieren, und dabei sowohl dem Herzen und der philosophischen Hauptschlagader Ehre zu erweisen, als auch den ikonischen Bildern, die die Geschichte so beliebt gemacht haben. »Wir haben die Geisha als unsere Eröffnungsszene beibehalten«, erläutert er.

»Wir haben den Mülllaster behalten, Elemente der Hanka Corporation und viele, viele kleine Dinge aus dem Original, von denen ich selbst als Fan besessen war. Die Themen Menschlichkeit, Technologie und Dualismus tauchen zwar auf, aber in erster Linie ist unser Film eine Entdeckungsreise, erzählt als geradlinige Detektivgeschichte. Major jagt einen Kriminellen, was sie zu der Frage führt, wer dieser Typ ist. Was nimmt er sich und wieso nimmt er es? Und während sie dieser Spur folgt, beginnt sie zu begreifen, dass ihr Weg und seiner sich näher liegen, als sie dachte.«

Der Film wurde hauptsächlich im neuseeländischen Wellington gedreht, zusätzliche Dreharbeiten fanden in Hongkong und Shanghai statt. Neuseeland bot den Filmemachern eine perfekte Produktionssituation, indem es eine so atemberaubende wie vielfältige Kulisse mit hochmodernen Studiobühnen und Nachproduktionseinrichtungen, weltweit angesehenen Crews und innovativen Effektfirmen vereinte. Die Filmemacher hatten bereits begonnen, mit dem Designteam des renommierten WETA Workshops von Gründer Peter Jackson in Wellington zu arbeiten, lange bevor sie sich entschieden, in Neuseeland zu drehen.

Was dabei herausgekommen ist, ist einfach ein Traum! Die Hintergründe, die riesigen Häuser, die Details, alles wirkt einerseits real, andererseits kommt man sich vor, als würde man durch ein Anime laufen. Fans des Animes werden die teilweise 1:1-Umsetzung der Schlüsselszenen wiedererkennen - das Attentat zu Beginn des Films, Majors Erwachen in ihrer Schlafkabine vor dem Fenster, das Flugzeug im Spiegelbild der Pfütze samt der Häuserschluchten, die Szene mit Batou auf dem Boot...

»My name is Major Mira Killian an I give my consent.«

Eine der Herausforderungen, denen sich die Macher gegenübersahen, war es, sicherzustellen, dass die entscheidenden Elemente der Handlung auch von Zuschauern verstanden werden würden, die das Ausgangsmaterial nicht kannten. »Wir nahmen uns viel Zeit, gewisse Dinge auszuführen, damit das Publikum die Fragen zu den Auswirkungen von Technologie nachvollziehen können würde«, erläutert Produzent Ari Arad. Dabei ging es aber nicht nur um jenes Publikum. Auch Fans des Animes können bis heute diverse Hintergründe oder Teile der Handlung nicht so recht nachvollziehen bzw. erklären.

Die Drehbuchautoren haben für die Realverfilmung genau diese Schwachstellen aufgegriffen. Während im Anime Major von Beginn an Motoko heißt, wurde für den Major nun der Name Mira Killian festgelegt, denn der neue kybernetische Körper wurde an die neuen Anforderungen angepasst und besitzt ein internationaleres Aussehen, auch um den höheren physischen Anforderungen gerecht zu werden. Im Laufe der Handlung erfährt Major schließlich nach und nach, woher sie stammt, dass ihr „Geist“, also ihr Gehirn, das einzig menschliche Originalteil, von einer jungen Aktivistin namens Motoko stammt, die offiziell für tot erklärt und für ein Experiment der Firma Hanka Robotics benutzt wurde.

»Im Anime ist Major ziemlich distanziert und wirkt dadurch mysteriös und wenig greifbar. Aber in diesem Film müssen wir als Beobachter verstehen, was in ihr vorgeht. Unsere Geschichte versetzt das Publikum direkt in das Geschehen innerhalb von Major, und das ermöglicht es, die Figur wachsen zu lassen«, sagt der Regisseur.

Mamoru Oshii, der das Anime inszeniert hat, ist begeistert von Scarlett Johanssons Fähigkeit, eine Figur zu spielen, deren Verstand und Körper nicht synchron zu funktionieren scheinen: »Major besitzt diese grimmige, kämpferische Seite, aber sie ist ebenso von Unsicherheit geplagt. Sie ist nicht in Gänze menschlich, aber auch kein Roboter. Scarlett kann so vieles davon über ihre Augen vermitteln. Sie ist meiner ursprünglichen Vorstellung dieser Figur so nahe gekommen. Diese Rolle war für sie, und niemand sonst hätte sie spielen können.«

Es waren aber auch die außergewöhnlichen Bilder, die Rupert Sanders für den Film entworfen hatte, die Scarlett Johansson überzeugten: »Das war es, was den letzten Ausschlag gab. Was Rupert geschaffen hat, ist nicht nur eine Hommage für die Fans. Dieser Film vermittelt ein sehr eigenes, neues Gefühl. Er zeigt nicht die makellose Zukunft, die wir uns manchmal vorstellen. Die Menschheit hat sich hier selbst verschlungen, wie eine Schlange, die ihren Schwanz verspeist. Städte werden auf andere Städte gebaut und Menschen werden aus wieder anderen Menschen und Computern erschaffen.«

Auch Majors Kollege Batou wurde für den neuen Film angepasst. Im Anime besitzt er bereits von Anfang an die berühmten Kameraaugen. Diese bekommt er hier erst später im Film verpasst. Mit seiner imposanten Statur ist der dänische Schauspieler Pilou Asbæk perfekt geeignet für die Rolle des knallharten Soldaten, wie Rupert Sanders ausführt: »Als ich mich das erste Mal mit Pilou traf, war mir sofort klar, dass er unser Batou ist. Er hat diesen grandiosen, sehr groben Sinn für Humor und wirkt unglaublich bärenhaft, aber gleichzeitig besetzt er eine Sensibilität, die Batou in meinen Augen brauchte. Wie viele andere Mitglieder der Sektion 9 ist Batou kybernetisch erweitert, aber nicht im gleichen Grad wie Major. Sie war von einem Moment auf den nächsten ein Cyborg, während Batou Stück für Stück einzelne Teile seiner Menschlichkeit verliert. Jedes Mal, wenn er verwundet wird, wird etwas anderes ausgetauscht.«

Batou ist eine der wenigen Personen, denen gegenüber Major ihre Schutzhaltung fallen lässt. »Scarlett und Pilou wirken zusammen großartig auf der Leinwand«, schwärmt der Regisseur. »Ihre Partnerschaft ist eine ganz wundervolle Beziehung, fast im Sinne einer klassischen unerwiderten Liebe. Er versteht sie, weil er selbst einige Schmerzen durchleiden musste. Aber sie ist ein Cyborg, also können sie keinerlei körperliche Beziehung miteinander eingehen. Er ist ihr Beschützer. Jegliche Liebesgeschichte findet maximal zwischen den Zeilen statt, genau wie im Manga.«

Die Figur der Dr. Ouelet, einer führenden Wissenschaftlerin im Dienste der Hanka Corporation und Majors Schöpferin, war in vorangegangenen Teilen der Reihe ein Mann, doch Rupert Sanders fand es wichtig, die mütterliche Seite der Figur stärker zu betonen, wie er ausführt: »Dr. Ouelet ist die wahre Mutter Majors. Sie hat sie gebaut. Etwas daran ließ mich nicht mehr los. Dr. Ouelet ist fest entschlossen, die Menschheit zu retten. Sie glaubt daran, dass wir nicht mehr existieren werden, wenn wir nicht über unsere sterbliche und menschliche Hülle hinauswachsen. Traurigerweise wird ihre Arbeit vom Militär finanziert, das ganz andere Motive verfolgt.«

Die französische Oscar®-Preisträgerin Juliette Binoche, die Dr. Ouelet spielt, gibt zu, etwas verblüfft gewesen zu sein, als der Regisseur sich das erste Mal mit ihr in Verbindung setzte. »Science Fiction ist eigentlich gar nicht meine Welt, aber meine Kinder überzeugten mich, den Film zu machen«, erinnert sie sich. »Als ich das Drehbuch das erste Mal gelesen habe, habe ich überhaupt nichts verstanden, weil das Ganze wirklich ein Mikrokosmos innerhalb einer anderen Welt ist. Genauso ist es, wenn man das erste Mal Shakespeare liest - man versteht nichts. Wenn man dann ein paar der Worte und Referenzen besser kennenlernt, wird es auf einmal unterhaltsam und aufregend.«

Laut Produzent Michael Costigan beeindruckte Madame Binoche die Filmemacher vor allem mit ihrer Neugier: »Sie stellte uns viele schwierige Fragen zu ihrer Figur – wieso sie bestimmte Dinge tat, warum sie all diese Geheimnisse für sich behielt und was ihre eigene Moralität in dieser Geschichte ausmachte. Fragen wie diese können nur von einer Schauspielerin kommen, die keine Angst davor hat, tief in eine Rolle einzutauchen.«

In nur einer Handvoll Szenen gelingt es Juliette Binoche, einen unauslöschlichen Eindruck zu hinterlassen. »All die Momente mit Scarlett sind geprägt von Vertrauen und Spaß und harter Arbeit«, so die Schauspielerin. »Sie hat die besondere Fähigkeit, sich selbst an jede erdenkliche Situation anzupassen. Man sieht etwas in ihren Augen vorgehen, das erkennen lässt, wie sehr sie glauben möchte, sie wäre ein Mensch. Andererseits spürt man, wie viel wir einander bedeuten, aber auch, dass es da diese Grenze gibt bei dem Spiel, das wir spielen.«

Für die Rolle des Daisuke Aramaki, seines Zeichens wortkarger Chef der Sektion 9, fiel die Entscheidung der Filmemacher auf Takeshi Kitano, einen Komiker, Schauspieler, Regisseur, Autor und Spieleentwickler, der besser unter seinem Künstlernamen „Beat“ Takeshi bekannt ist. Uneingeschränkt loyal gegenüber den Mitgliedern seines Teams würde Aramaki seine eigene Karriere aufs Spiel setzen, um ihr Überleben zu sichern. Er ist außerdem Majors Mentor und Ersatzvater.

Aufgrund seiner beschränkten Englischkenntnisse zog der Schauspieler es vor, am Set Japanisch zu sprechen, und gab die meisten seiner Dialoge in seiner Muttersprache wieder, was hervorragend mit einem entscheidenden Stück Technologie im Film zusammenpasste. Im Einsatz kommunizieren die Mitglieder der Sektion 9 alle telepathisch und aus der Ferne miteinander, mit Hilfe einer implantierten Erweiterung namens Mind-Comm. »Das Mind-Comm gestattet es mir, Japanisch zu sprechen, und den anderen, trotzdem alles sofort in ihrer eigenen Sprache zu verstehen«, wie Takeshi Kitano erklärt. »Das wäre auch im wahren Leben eine äußerst praktische Fähigkeit.«

Schon früh im Film erhält Major den Auftrag, den Terroristen Kuze zu finden und auszuschalten - das gefährliche Genie hinter einem gewagten Angriff auf einen leitenden Manager der Hanka Corporation. Als brillanter Hacker auf einem Rachefeldzug gegen die, von denen er glaubt, dass sie ihn hintergangen haben, ist er gewillt, jeden zu opfern, der sich ihm in den Weg stellt. Der Schauspieler Michael Pitt verleiht Kuze nicht nur Bedrohlichkeit und unbändige Wut, sondern auch eine gewisse Verletzlichkeit.

Kuze ist eine neu geschaffene Figur, die die Macher aus verschiedenen Elementen des Universums von Ghost in the Shell zusammengesetzt haben, um Major einen interessanten und anspruchsvollen Gegenspieler zu geben. Im Original wurde der Bösewicht nur „der Puppenspieler“ genannt und verfolgte nicht ganz so detaillierte Absichten wie Kuze. »Aber ist er wirklich ein Schurke?«, fragt Michael Pitt. »Ich kann es gar nicht genau sagen. Das ist eines der einzigartigen und spannenden Dinge am Drehbuch. Ich habe viel daran gearbeitet, wie Kuze sprechen würde, und mir meine eigenen Regeln gesetzt für die Art und Weise, wie er sich bewegen könnte. Ich habe Seiten über Seiten an Hintergrundgeschichte geschrieben. Er ist eine so absonderliche Figur, dass ich mir nicht anders zu helfen wusste.«

»I am fully human and happy. Thanks!«

Laut WETA-Mitgründer Sir Richard Taylor ist der fertige Film auch für Zuschauer, die dieses Material bisher nicht kannten, ein mitreißendes Erlebnis. »Sie werden eine einzigartige, dynamische Welt sehen, die von unwiderstehlichen Figuren bevölkert wird. Diesen Film zu machen erforderte eine sehr komplexe Arbeitsweise, weil das Ausgangsmaterial so sehr geliebt wird und es so eine bedeutende Stellung im Zeitgeist nicht nur der japanischen Kultur, sondern der ganzen Welt einnimmt. Wir hoffen, dass der Film ein so bahnbrechendes Werk für diese Generation wird wie das Original für seine. Er mag manche inspirieren, andere vielleicht wieder abschrecken, aber er ist in jedem Fall etwas Außergewöhnliches.«

Der Film ist zwar in 3D, doch man merkt es kaum, so unterschwellig wurde es eingebaut, ebenso wie die Musik von Clint Mansell und Lorne Balfe. »Ich fand, wir bräuchten eine Filmmusik, die uns helfen würde zu verstehen, was sie emotional durchmacht«, so Rupert Sanders. »Vieles von Clints erfolgreichster Arbeit schafft genau das. Er ist ein mutiger Komponist und seine Musik erweitert das Universum dieses Films, der eine originelle Stimme brauchte – und jemanden, der sich nicht unbedingt Gedanken um das Regelwerk machte.«

Fans des Animes müssen sich jedoch nicht fürchten: Clint Mansells Filmmusik passt zwar gut zum Film, doch man will dieses durchdringende Thema aus dem Anime drin haben. Der chorale Gesang mit einer Melodie basierend auf traditionellen japanischen Volksliedern und Einflüssen aus der bulgarischen Volksmusik von Kenji Kawai ist jedoch im Abspann zu hören, und verursacht erneut ohrwürmliche Gänsehaut.

Was man allerdings ein wenig vermisst, ist die Sexualität des Originals. Der Film ist in dieser Hinsicht durch und durch amerikanisiert. Nippel sind hier ein Fremdwort, aber um ehrlich zu sein: Wozu braucht ein kybernetischerr Körper Brustwarzen? Immerhin sind ja die wackelnden Busen und die Penetration sämtlicher Körperöffnungen ein Markenzeichen der Manga-/Anime-Popkultur und haben hier nichts zu suchen, auch wenn es für einige männliche Zuschauer interessant gewesen wäre.

Fazit: Rupert Sanders ist es gelungen, die schwierig umzusetzende Geschichte nicht nur visuell, sondern auch mit hervorragenden Schauspielern und einer nachvollziehbaren, spannenden Handlungsadaption in die reale Welt zu katapultieren. Die gewaltigen Bilder wirken sicher noch um einiges monströser, wenn man sich den Film im IMAX®-Kino ansieht. Wenn man sich heute nochmal das um einiges kürzere Anime von 1995 ansieht, mag das zwar Kult sein, aber man läuft ebenso Gefahr, dabei einzuschlafen. Die Realverfilmung ist keineswegs langatmig und setzt sich mit vielen aktuellen Themen wie Hacking oder kybernetischer Körperverbesserung auseinander. ■ mz

31. März 2017

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Ghost in the Shell
Ghost in the Shell (1995)
Akira



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