Montag, 11. Dezember 2017

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Saving Mr. Banks
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Saving Mr. Banks - Interview mit Tom Hanks


Tom Hanks als Walt Disney
© Disney/François Duhamel

Im Gespräch über seine Rolle als legendärer Filmvisionär Walt Disney in Saving Mr. Banks kommt der zweimalige Oscar®-Gewinner Tom Hanks schnell darauf zu sprechen, dass er dem Vorbild weder ähnlich sehe, noch so klinge wie er – vielmehr sei seine Herangehensweise an die Darstellung von Walt Disney eine gänzlich andere.

Fangen wir mit Mary Poppins an. Haben Sie den Film als Kind gesehen?

Ich erinnere mich daran, ihn als Kind gesehen zu haben, denn ich musste bei „Let’s go fly a Kite“ („Drachensteigen“) weinen. Also habe ich scheinbar die zweite Veröffentlichung gesehen, nachdem ich mich an diese Szene erinnere. Die Szene wirkt so fröhlich. Und später sah ich den Film mit meinen eigenen Kindern. Dank der Erfindung von Videokassetten habe ich die Lieblingsszenen von Mary Poppins wahrscheinlich ungefähr 800.000 Mal gesehen, weil die Kids es dauern abgespielt haben.

Welche waren diese Lieblingsszenen bei Mary Poppins?

Der Film ist so interessant, weil er einige Szenen enthält, die den Zuschauer augenblicklich in Bann ziehen. Die Choreografie von „Step in Time“ („Schritt und Tritt“) ist so lang, schon fast ein Musikvideo. Die Sequenz ist deshalb so lang, weil die Kaminkehrer so ausgiebig und energiegeladen tanzen. Die anderen Elemente sind ohnehin ins kollektive Gedächtnis der Disney-Fans eingegangen. Etwa als Bert, die Kinder und Mary Poppins in die Kreidezeichnung hineinhüpfen und mit Mary „einen herrlichen Tag“ erleben und so weiter. Betrachtet man Mary Poppins im Kontext der Entstehungszeit, ist es ein ziemlich anspruchsvolles Werk.

Die Musik ist ja untrennbar mit dem Film verwoben. Lernten Sie Richard Sherman kennen, den musikalischen Berater und Mitglied des Songschreiberteams bei Mary Poppins?

Ja, er war mit am Set. Dick ist noch immer voller Begeisterung für die Entstehungsweise von Kinofilmen und die Geschichte hinter dem Ganzen. Es ist sehr angenehm, ihn um sich zu haben und er ist eine wahre Fundgrube an Anekdoten rund um die Entstehungszeit des Filmes, die nur er kennt.

Lustigerweise erinnere ich mich auch an die anderen Werke, die Richard geschrieben hat, z.B. „It’s a small World“, die Erkennungsmelodie des Karussells im Walt Disney World Resort, oder „It’s a great big beautiful Tomorrow”, das Thema des Parks, sowie einiges aus den weniger bekannten Filmen wie „The one and only, genuine, original Family Band.” Wir hatten diese Songs tatsächlich auf Singles und zusammen mit meinem kleinen Bruder hörte ich sie auf dessen Plattenspieler.

Die Geschichte zu „It’s a small World” war wirklich ganz erstaunlich. Walt sagte nur, er wünschte sich ein Lied zu Ehren der Kinder aller Altersstufen. Sie hatten nur lächerlich wenig Zeit bis zum Jahresfestivals des Parks 1964. Wahrscheinlich fiel ihnen „It’s a small World” irgendwann nachmittags ein – ein Bruder klimperte auf dem Büroklavier herum und der andere ließ sich irgendwelche Texte dazu einfallen. So in etwa war es.

Walts Mitarbeiter waren ihm auch immer emotional verbunden. Wie weckte Walt diese Inspiration in ihnen?

Naja, er war der Studioboss. Gleichzeitig dachte er aber immer noch genauso wie der Kerl, der an seinem Zeichentisch harte Arbeit leistete. Die Filme, die er in Kansas City machte, und auch später zu seinen Anfängen in Hollywood, waren arbeitsintensive Projekte, die extrem vom Teamgeist der Mitarbeiter abhängig waren. Es gibt Filme von ihm, bei denen man spürt, dass all diese großartigen Zeichner sich richtig in Zeug legten, um witzige Gags zu erfinden und alle dafür ihr Bestes geben. Bei diesen langen Brainstormings mit lauter lustigen, unterhaltsamen Menschen lernt man sich gegenseitig sehr gut kennen. Walt selbst sagte einst, das er zwar seit 40 Jahren keinen Zeichenstift mehr angefasst hätte, aber noch immer genauso denke wie der Mitarbeiter am Zeichentisch. Schlussendlich war er zwar ein Geschichtenerzähler, der sich immer ums Geld sorgte, aber er gehörte zu den wenigen Studiobossen, die tatsächlich Filmemacher waren. Die meisten waren wie Jack Warner und all die Kerle bei MGM einfach nur Geschäftsmänner. Im Endeffekt also Produzenten, keine Filmemacher.

Walt kannte sich mit dem Filmemachen aus und baute darauf ein gesamtes Imperium auf. Um den geschäftlichen Kram wie Vertragsabschlüsse und Löhne kümmerte er sich erst später. Deshalb fühlte sich jeder von ihm wertgeschätzt und dieses Ansehen stieg, je länger man für ihn arbeitete. Dick und auch viele andere erinnerten sich, dass Walt niemanden offen lobte, sondern immer nur etwas in der Art wie „das passt schon“ sagte und das war’s dann. Im Gespräch mit anderen Leuten hingegen lobte er denjenigen in höchsten Tönen. Das kam dann natürlich irgendwann zu einem zurück und dann fühlte man sich extrem geehrt.

Ständig arbeitete das Team an Projekten, die drei Jahre in der Zukunft lagen. Solche Zeichentrickfilme dauern ewig in der Produktion. Also sprach man dauernd über Entwicklungsprojekte, die erst fünf oder sechs Jahre später in die Kinos kommen würden. Das Studio war ein intensiver Ort voller Energie. Die Walt Disney Studios waren so etwas wie das Ideal eines familiär geführten Studios.

Und dann begegnete Walt P.L. Travers. Was steckte hinter dieser Beziehung?

Sie mochten sich nicht. Bis zum Schluss. Und im Drehbuch zu Saving Mr. Banks kommt das gut raus – ohne „...und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage“. Sie war eine taffe, geheimnisvolle Lady mit zwiespältiger Vergangenheit. Keiner wusste, dass sie eigentlich Helen Goff hieß. Ihr Vater hieß Travers. Mir sind schon einige Kinderbuchautoren begegnet, tiefgründige, schwermütige Menschen, und genau so war sie auch. Die „Mary-Poppins“-Bücher sind eigentlich finsterer, gemeiner und wahrscheinlich wenig geeignet für die breite Masse. Walt Disney jagte den Rechten dazu 20 Jahre lang hinterher, bis er sie sich endlich sicherte und den Film daraus machte. Ich weiß nicht, ob Travers am Ende einwilligte, weil sie das Geld brauchte oder ob das Angebot einfach zu unwiderstehlich war, aber es ist auf jeden Fall wahr, dass sie beim Drehbuch das letzte Wort hatte. Ich hätte nie gedacht, dass jemand in den frühen 1960er Jahren „Script Approval“ bekommen hätte, aber Walt hat sich da tatsächlich breitschlagen lassen.

Sie kam für zwei oder drei Wochen nach L.A., um bei der Storyentwicklung dabei zu sein und die Songs zu hören. Jeder, der mit ihr im Raum war, darunter auch Dick, sagte, dass sie die Hölle auf Erden war. In manchen Momenten heiterte sie etwas auf, aber dann ging es gleich wieder weiter mit Einfällen wie ihrem Verbot der Farbe Rot im Film. Irgendwann hatten sie einfach keine Kraft mehr und machten das, was Travers wollte. Eine großartige Anekdote geht so: Bei der Premierenfeier, nachdem der Film gezeigt wurde, kam sie auf Walt Disney zu und sagte »Oh, Mr. Disney, wir haben bei diesem Film noch so viel Arbeit vor uns!« Und Disney antwortete nur: »Pamela, der Zug ist abgefahren«, drehte sich um und wollte nie wieder mit ihr sprechen. Sie war eine harte Nuss.

Wie empfinden sie den Rückblick auf P.L. Travers‘ Kindheit?

Beim Lesen des Drehbuchs ging es mir vor allem um die Plausibilität aus der Sicht von Disney. Ich war total überrascht, weil ich die Hintergrundgeschichte überhaupt nicht kannte. Aber ich war auch beeindruckt. Die künstlerische Arbeit ist ein tief gehender Prozess: Es geht darum, was in der Seele des Schöpfers vorgeht. Im Drehbuch ist sehr gut hervorgekommen, was Pamela Travers‘ kreativer Antrieb war: ihr Vater, dieser wunderbare, aber instabile Mann, der trotz der Alkoholprobleme und den beruflichen Schwierigkeiten stets fröhlich und positiv blieb und all das, was da hineingespielt hat.

Die Handlung spielt in nur zwei oder drei Wochen von 1961 und dann wieder zum Zeitpunkt der Premiere. Aber die Tatsache, dass die Hintergrundgeschichte so weit zurückreicht, zeigt eindrucksvoll, was man im Kino alles erreichen kann. Man kann Zeit und Raum überbrücken und direkt mit dem in Verbindung bringen, was in dem Augenblick auf der Leinwand vor sich geht. Ich empfand das als sehr beeindruckend und ganz egoistisch gesprochen fand ich, dass das Drehbuch den Mann Walt Disney haargenau porträtiert hat: charmant, fröhlich, optimistisch. Und wir alle stecken mit drin.

Erzählen sie uns von Emma Thompson, die P.L. Travers spielt.

Emma ist eine Künstlerin ohne jegliche Allüren. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, frage ich mich, wie sie das macht. Wieso schaut es bei ihr so einfach aus? Wie schüttelt sie es einfach aus dem Ärmel? Bei unserer gemeinsamen Arbeit ist jedes Mal der Funke zwischen uns übergesprungen. Pamela hingegen verbarg etwas, das Disney erst ganz zum Schluss gesehen hat. In einer Szene fragt Disney: „Möchten Sie mir nicht vielleicht verraten, warum das für Sie keine positive Erfahrung ist?“ Emma empfand Travers als eine Frau, die fast in Tränen darüber ausbricht, weil sie das, was sie möchte, nicht mitteilen kann und schon gar nicht einem Typen, von dem sie annimmt, dass er sich ohnehin nicht dafür interessiert. Diese Qualität zeichnet Emma aus. Sie ist ihrem Umfeld immer einen Schritt voraus. Sie könnte kaum unterschiedlicher sein als diese alte englische Pute in ihrem Londoner Stadthäuschen, und dennoch hat sie ein untrügliches Gespür für die schrullige Britishness, die damit einhergeht.

Wie fühlte es sich an als Walt Disney?

Walt Disney ist zweifellos eine Legende und verdient das Museum auch, das ihm seine Familie im Presidio in San Francisco errichtet hat. Ich erinnere mich daran, wie ich als Kind jeden Samstagabend sehnsüchtig auf die Ausstrahlung von Walt Disney’s Wonderful World of Color wartete. Die besten Folgen waren immer die, in denen Walt Disney selbst von einem seiner neuen Projekte erzählte, etwa von der zauberhaften Tiki-Hütte oder wie es nachts in Disneyland so ist. In diesen Momenten hatte ich das Gefühl, dass der reizendste Erwachsene, den ich kannte, die Aufregung über seine neuen Einfälle mit mir teilte. Man wollte natürlich sofort nach Disneyland fahren und mit jemandem wie Walt Disney herumhängen... Schließlich war er in meiner Vorstellung der großzügigste Mensch auf dem Planeten!

Man kann Walt Disney nicht imitieren. Sein Tonfall spiegelte immer die Begeisterung wider für das, was in seinem Kopf vorging. Sei Geist sprudelte geradezu vor fantastischen Ideen und er konnte einfach nicht anders, als sein Umfeld mit seiner Begeisterung anzustecken. Und genau darum ging es mir. Er war stolz und glücklich über das, was er geschaffen hat und was daraus geworden ist. Tief drin wusste er, dass er es im Endeffekt alleine auf die Beine gestellt hatte. Er hatte zu allem, was er jemals vor laufenden Kameras geäußert hat, eine Bindung. Genau das wollte ich darstellen. Ich empfand die Darstellung von jemandem, der mit seinem Werk so verbunden war, als größte Herausforderung.

Walt wollte ja nicht nur Geschichten erzählen, sondern interessierte sich auch für Technik. Erzählen Sie uns davon!

Walt Disneys Fähigkeit zur Innovation, zur Weiterentwicklung einer Kunstform, geht auf seine beruflichen Anfänge in einer Garage in Kansas City zurück. Er machte einfach Sachen, die vor ihm noch niemandem eingefallen waren. Sie erfanden Techniken, um Zeichentrickfilme lebendiger wirken zu lassen als das echte Leben, zum Beispiel u.a. die Multiplankamera. Er steht in seinen visuellen Fähigkeiten den großen Regisseuren in Nichts nach. Denkt man an Spielberg, Edison, Orson Welles und alle anderen Legenden, spielen auch seine Innovationen in dieser Liga mit. Ich glaube er gehörte zu den Leuten, die sagen „So kann das ja Jeder... Lass es uns einfach mal auf eine neue Art versuchen.“ Das sah man seinen Arbeiten an – schon vor Micky machte er unglaublich lebendiges, frisches Zeug! Auf vielerlei Art erinnert er mich an Steve Jobs. Sein faszinierender Geist machte nie Pause und bis zum letzten Atemzug war er an vorderster Front, wenn es um Innovationen und technische Neuerungen ging.

Wurden Sie durch die Dreharbeiten zum Fan von Walt Disney?

Ja, denn ich habe so viel Neues entdeckt! Vor langer Zeit hatte ich eine Walt-Disney-Biografie gelesen, die mich wirklich faszinierte. Eigentlich ging es ihm um die Kunst, dummerweise stellte sich die als äußerst kostspielig heraus und jeder Nickel und Dime, den er ausgab, blieb ihm im Gedächtnis. Und trotzdem verlor er nie die Begeisterung für den Prozess des Filmemachens!

Zu den vielen spannenden Sachen, die er gemacht hat (und seinen Beweggründen) gehörte die Tatsache, dass er, sobald er genug Geld beisammen und die Walt Disney Studios eröffnet hatte, alle seine Zeichner in die Schule schickte! Er gründete buchstäblich die Cal Arts, die heute zu den weltweit besten Kunstschulen zählt. Er fand einfach, dass wir alle lernen sollten, wie Bewegung funktioniert. Ein Kleid bewegt sich auf eine ganz bestimmte Weise, wie macht man Wind sichtbar, oder das sich kräuselnde Wasser auf einem Teich und wirbelnde Blätter... Er nahm es auf sich, Geld in die Hand zu nehmen, um eine Schule dafür zu gründen. Er war ein wahrer Visionär. Ich besuchte das Walt Disney Family Museum in San Francisco und verbrachte dort einen vollen Tag. Es ist mittlerweile geschlossen, also war ich dort alleine. Diane schaltete die Technik ein, damit ich auch alles sehen konnte.

Wie war die Arbeit mit den anderen Darstellern?

Ich wünsche, ich hätte mehr Gelegenheit gehabt, mit ihnen zu drehen. Ich stand mit Kathy Baker vor der Kamera, die meine Sekretärin spielte, und natürlich mit Emma Thompson, was großartig war. Aber alle anderen beendeten ihre Drehs morgens und ich begann erst nachmittags mit dem Filmen. Aber die Besetzung ist toll, zum Beispiel Jason Schwartzman und B.J. Novak als die Sherman-Brüder. Mir gefällt die Dynamik der Sherman-Brüder in ihrer Musik. Glücklicherweise konnte Jason gut genug Klavier spielen, um die Darstellung glaubwürdig und real hinzubekommen. Paul Giamatti und ich hatten auch nur eine kurze Szene zusammen, aber so ist es nun mal. All diese großartigen Schauspieler und ich haben uns jeweils nur beim Kommen oder Gehen zugewinkt.

Wie gestaltete sich die Arbeit mit Regisseur John Lee Hancock?

Ich weiß nicht, woran es liegt, aber normalerweise sind Regisseure Besessene. John war früher Anwalt. Vielleicht besitzt er deshalb diese ruhige Bereitschaft, eine unfassbare Arbeitsleitung zu bringen, um das Projekt schon im Vorfeld zum Laufen zu bringen. Der Typ war cool bis ins Letzte und perfekt vorbereitet. Wir filmten viel in Disneyland und das ist absolut kein einfacher Ort zum Drehen.

Wir brauchten jede Menge Statisten, und ständig veränderte sich der Stand der Sonne. Aber alles war ins Detail austariert, so dass wir uns nie beeilen oder etwas überstürzen mussten. Wir bekamen immer genug Zeit, um die ideale Herangehensweise auszuloten und er vermittelte stets das völlige Vertrauen, dass wir das auch schaffen würden. Man musste mich nicht lange davon überzeugen, diesen Film mit John Lee Hancock zu machen. Das Drehbuch war fantastisch! Wir trafen uns einmal im Vorfeld und telefonierten dann ein paar Mal und das überzeugte mich davon, dass er es drauf hatte.

Der Film transportiert jede Menge Humor. Wie viel davon basiert auf der Abbildung von P.L. Travers?

P.L. Travers war eine von ganzem Herzen bösartige Person, die stets als Sieger davonkommen wollte. Ich kann es verstehen, wenn jemand seine eigene Schöpfung leidenschaftlich verteidigt – aber sie war komplett von der Rolle. Sie war eine dieser verrückten Ladies in der Nachbarschaft, die zwar spinnt, deren Worte dich aber den Rest deines Lebens begleiten, weil sie so abgedreht sind. Schlussendlich stellen wir die Entstehung von Mary Poppins als fröhliche, witzige, emotionale Achterbahnfahrt dar, die dennoch aufgrund der verschiedenen, leidenschaftlich für ihre Sache kämpfenden Gegenspieler (und Travers ist die Quelle davon) eine ziemlich anspruchsvolle Arbeit war. Es macht Spaß, Menschen dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig zerfleischen, weil jeder sein Anliegen für das Wichtigere hält. Die Welt dreht sich weiter, aber Walt weiß, dass das Publikum sie mit anderen Augen sehen wird, wenn es Mary Poppins endlich zu sehen bekommt. Auch Travers ist sich dessen bewusst, aber die unterhaltsamen Kriege, die sie mit allen führt, sind großartig, denn sie will es um jeden Preis genauso haben, wie sie es sich vorstellt. ■ mz | Quelle: Disney

22. März 2014
OT: Saving Mr. Banks
Komödie
USA 2013
131 min


mit

Emma Thompson (P.L. Travers) Monica Bielenstein
Tom Hanks (Walt Disney) Arne Elsholtz
Annie Rose Buckley (Ginty)
Colin Farrell (Travers Goff) Florian Halm
Ruth Wilson (Margaret Goff) Marie Bierstedt
Paul Giamatti (Ralph) Lutz Schnell
Bradley Whitford (Don DaGradi) Stefan Fredrich
B.J. Novak (Robert B. Sherman) Tobias Nath
Jason Schwartzman (Richard M. Sherman) Norman Matt
Lily Bigham (Biddy)
Kathy Baker (Tommie)
Melanie Paxson (Dolly)
Andy McPhee (Mr. Belhatchett) Bodo Wolf
Rachel Griffiths (Tante Ellie)
u.a.

drehbuch
Kelly Marcel
Sue Smith

musik
Thomas Newman

kamera
John Schwartzman

regie
John Lee Hancock

produktion
Walt Disney Pictures
Ruby Films
Essential Media & Entertainment
BBC Films
Hopscotch Features

verleih
Disney

Kinostart: 6. März 2014