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The Expendables 3


Barney Ross mit seinem CIA-Verbindungsmann Trench Mauser
© 20th Century Fox

Keine Kinoserie der Filmgeschichte war so hochkarätig besetzt wie diese, und The Expendables 3 hebt die Messlatte mit einem Traumteam von Superstars, explosiven Stunts und verblüffenden Waffen weiter in schwindelnde Höhen. Erstmals treten Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger und Jason Statham gemeinsam mit Mel Gibson, Wesley Snipes, Harrison Ford und elf weiteren Legenden und aufstrebenden Stars in einem Abenteuerepos auf, das den Zuschauern eine neue Generation Expendables vorstellt.

»Der Film wirkt wie das Who’s who des Action-Films«, sagt Randy Couture. »Und mit den Neuzugängen bringen wir es jetzt auf drei Darsteller, die früher Profi-Fighter waren. Das garantiert eine Authentizität, wie man sie im Kino selten findet. Eine tolle Sache.«

Barney Ross und sein als „The Expendables“ bekanntes Team von Spitzensöldnern bekommen den Auftrag, zu verhindern, dass eine gefährliche Waffe in die falschen Hände gerät. Doch unvorhergesehene Umstände stellen die Situation auf den Kopf: Das Team findet heraus, dass der gesuchte skrupellose Waffenhändler niemand anderer ist als Conrad Stonebanks, Barneys ehemaliger Partner und Mitbegründer der Expendables. Barney war überzeugt, Stonebanks schon vor zehn Jahren getötet zu haben.

Nach einem explosiven Feuergefecht entkommt Stonebanks unverletzt, während der erfahrene Expendable Hale Caesar fast dran glauben muss. Barney muss blitzschnell umdenken: Er entlässt seine langjährige Crew und rekrutiert eine Gruppe junger Haudegen, um sein Team mit frischen Talenten und modernem Knowhow aufzurüsten.

Der Konflikt mündet in einen sehr persönlichen Feldzug, als Trenchs Ablösung Max Drummer dem neuen Team den Auftrag erteilt, Stonebanks dingfest zu machen, während der gerissene Waffenschmuggler seinerseits schwört, die Expendables auszulöschen – und das schließt seinen Ex-Partner mit ein.

Als der komplizierte Einsatz aus dem Ruder läuft und das neue Team in Gefangenschaft gerät, schreckt Barney auch vor dem Äußersten nicht zurück, um seine Freunde zu retten. Er lässt sogar Plappermaul Galgo mitmachen, der als größter Fan der Expendables unentwegt versucht, Barney von seinen Talenten zu überzeugen. Die beiden bekommen schließlich noch die Unterstützung der Waffenbrüder Lee Christmas, Yin Yang, Doctor Death, Gunnar Jensen, Toll Road und Trench Mauser, die sich das Elend nicht mit ansehen können.

Die klassische Taktik alter Schule wird dabei perfekt ergänzt von den High-Tech-Spezialisten, als beide Teams um ihr Leben kämpfen und sich im bisher spektakulärsten Kapitel des Blockbuster-Franchise der Schlacht mit Stonebanks’ Milizen stellen.

»Wir haben Rocky, den Terminator, Indiana Jones, den Transporter, Mad Max, Desperado und Blade«, sagt der ehemalige NFL-Football-Profi und jetzige Schauspieler Terry Crews. »Das ist Stallones Version von Marvel‘s The Avengers. So viele Action-Kinostars hat es noch nie gemeinsam auf der Leinwand zu sehen gegeben, und diese Jungs erreichen ihr Ziel mit roher Kraft, Köpfchen und Druchsetzungsvermögen. Was die jungen Expendables angeht, die das Zeug zur nächsten Actionstar-Generation haben: Sie machen den Film zu einem einmaligen Erlebnis.«

Es ist schon sehenswert, wie sich die Altstars zusammen mit den Jungstars zusammenraufen. In der Tat gab es vorher noch kein Actionkino-Ereignis, das mit so viel Starpower aufwarten konnte. Allerdings bedeutet Masse nicht immer Qualität. Die Action ist wie in den ersten beiden Filmen ordentlich ausgeklügelt und auf die alten Hasen abgestimmt, da diese ihre Stunts immerhin alle selbst ausführen! Die erhöhte Schauspielerdichte zwingt Stallone jedoch, Abstriche zu machen - einerseits bei der Charaktertiefe, andererseits bei der Konstruktion der Geschichte.

Es ist dieser Handlungsknick, bei dem Barney seinen Gefährten mitteilt, er würde lieber derer Wohlbefinden fördern als sie noch einmal in eines dieser waghalsigen Unternehmungen zu verstricken, indem er sich ein neues, junges Team sucht. Was dabei jedoch nicht aufgeht: Barney ist durch sein Alter genauso gefährdet wie seine Freunde! Als er zusammen mit den Frischling-Expendables in Aktion tritt, anstatt sie nur anzuleiten, wirkt das genauso unverständlich für den Zuschauer wie für Barneys Kampfkumpels.

Auch in Sachen Brutalität hat der dritte Teil der Expendables-Filme Abstriche machen müssen. Die FSK-16-Einstufung sagt alles, auch wenn Stallone auf einer Pressekonferenz für die Heimkinoversion eine längere, brutalere Fassung angekündigt hat. Mit insgesamt 2 Stunden Laufzeit ist das Vehikel auch relativ lang - in Anbetracht der Akteurmenge jedoch vertretbar.

Es gibt in diesem Film zahlreiche Neuzugänge. Auch wenn Conrad Stonebanks der Bösewicht der Geschichte ist, so zählt er in gewissem Sinne doch zur Truppe, denn er gehörte damals neben Barney Ross zu den Gründungsmitgliedern der Expendables. Mel Gibson war begeistert über das Angebot, einen Bösewicht zu spielen, der sich mit Stallone in einem Duell auf Leben und Tod misst – wie Rambo gegen Mad Max.

»Der Film hat mir riesig Spaß gemacht«, sagt er. »Man bekommt nicht oft die Gelegenheit, mit diesen Kollegen abzuhängen und jede Menge Zeugs in die Luft zu jagen. Sicher kommen diese Filme auch deswegen so gut an, weil niemand sich dabei allzu ernst nimmt.« Gibson berichtetauch, dass er noch nie so sehr trainiert hat wie für diese Rolle:

»Ich wollte auf jeden Fall vermeiden, dass es so aussieht, als ob Sly einen fetten alten Kerl vermöbelt. Also habe ich mich im Fitnesscenter auf jede noch so kleine Muskelpartie konzentriert, keine Kohlehydrate mehr gegessen und Krafttraining gemacht. Das fällt mir heute zwar nicht mehr so leicht, aber es lag auf der Hand, dass ich mit dem Rest der Jungs mithalten muss.«

Dass Mel Gibson nach seinen privaten Skandalen wieder im Rennen ist, hat er bereits im vergangenen Jahr in Get the Gringo bewiesen. Sylvester Stallone bezeichnet den Showdown mano a mano als eines der Highlights des Films: »Fäuste kann jeder fliegen lassen, doch die Vorgeschichte und die Figuren wollen entwickelt sein. Mel macht aus Stonebanks eine runde, glaubwürdige Figur, durch die die letzte Auseinandersetzung im Film zu einem sehr persönlichen Kampf wird. Ich habe ja schon einige Kämpfe in meinem Leben gedreht, aber dieser ist wirklich etwas ganz Besonderes - sehr klar, ökonomisch und brutal. Aber bemerkenswert wird er durch die Vorgeschichte und die gemeinsame Entwicklung dieser beiden Figuren.«

Ein weiterer Neuzugang mit skandalöser Vergangenheit ist Wesley Snipes, der nach seinem Gefängnisaufenthalt wegen Steuerhinterziehung wieder versucht, im Filmgeschäft Fuß zu fassen. In The Expendables 3 spielt er Doctor Death, eines der ursprünglichen fünf Mitglieder der Expendables. Die Rolle wurde Snipes auf den Leib geschrieben. Der ehemalige Sanitäter war acht Jahre wie vom Erdboden verschwunden. Wir lernen Doc in einer extrem übertriebenen Actionsequenz kennen, die in die Geschichte der Expendables eingehen wird. Und seine Spezialität sind Messer (er beschreibt sich als „Vorgänger-Klinge von Christmas“; der Spruch funktioniert natürlich im Deutschen nicht, da er sich als Wortspiel mit dem Filmtitel Nightmare before Christmas versteht). Das führt natürlich zu einer hitzigen Konkurrenz zwischen ihm und Lee Christmas. Und natürlich darf eine spitze Bemerkung von Snipes' Vergangenheit nicht fehlen!

Ein Neuzugang in der Serie ist auch Harrison Ford als CIA-Elite-Beamter Max Drummer, der Barney und seinem Rebellenteam den Auftrag erteilt, Stonebanks aufzuspüren. Drummer versorgt die Expendables nicht nur mit Informationen, sondern er ist, wie sein Darsteller, ein äußerst fähiger Pilot, was Ford in einem Helikopter Bell 412 demonstrieren darf.

Neu zum Team stößt auch der von Antonio Banderas gespielte Galgo. Er war früher Soldat in der spanischen Armee, hat in Bosnien gekämpft und ist ein versierter Scharfschütze. Genau wie die gleichnamige Windhundrasse ist er pfeilschnell – mit der Waffe ebenso wie mit dem Mundwerk, und jede seiner Szenen löst er mit seinem umwerfenden Humor auf.

Banderas erlebte seine Mitwirkung im Expendables-Team als ebenso spannend wie Galgo: »Das ist nicht nur ein Film, sondern ein Ereignis. Es kommt selten vor, dass ich Harrison Ford, Wesley Snipes und Sylvester Stallone zusammen erlebe. Wenn sie mich nicht dazu geholt hätten, wäre ich schon ins Grübeln gekommen: Hey, ich habe doch auch einige Actionfilme gemacht – warum bin ich nicht dabei?!«

Der von Kelsey Grammer (Frasier, Cheers) gespielte Bonaparte ist genaugenommen kein Expendable, aber ein wesentlicher Unterstützer des Teams. Als Söldner im Ruhestand verdient er viel Geld als »Förderer von Söldner-Talenten«, wie Grammer es ausdrückt. Er wirkt sehr abgeklärt, beurteilt die Welt mit brutaler Offenheit und mit einem untrüglichen Auge für Kämpferbegabungen. Für Barney rekrutiert Bonaparte jungen Nachwuchs, der Reaktionsfähigkeit und technisches Knowhow mitbringt.

Zu den jungen Expendables zählen Boxmeister Victor Ortiz, Ronda Rousey (als erste Frau im Team), die sich als Top-Fighterin im MMA-Bereich bewährt hat, der mittlerweile nicht nur aus den Twilight-Filmen bekannte Kellan Lutz und der junge Nachwuchsdarsteller Glen Powell.

»Diese vier liefern durch ihr perfektes Zusammenspiel einen Adrenalinschub, wie wir ihn in den Expendables-Filmen bisher nicht erlebt haben. Ronda Rouseys Kampfsequenzen sind einfach überwältigend«, schwärmt der ausführende Produzent Jason Constantine. »Ich war schon völlig aufgeregt, als ich für die Rolle auch nur in Erwägung gezogen wurde«, sagt Rousey. »Ich verehre Sylvester Stallone sehr und möchte selbst Actionfilmstar werden. Ich bin überzeugt, dass ich die gefährlichste unbewaffnete Frau auf diesem Planeten bin, und genau die spiele ich auch.«

Weltergewicht-Boxmeister Victor Ortiz tritt in der Rolle des Mars ebenfalls erstmals vor die Kameras. »Es war echt surreal, zum Treffen mit dieser Legende eingeladen zu werden«, sagt er. »Ich bin mit den Rocky-Filmen aufgewachsen. Sylvester ist mein Idol! Tatsächlich war seine Rocky-Rolle der Grund, warum ich Boxer geworden bin, durch ihn habe ich es zum Weltmeister gebracht, und jetzt darf ich sogar einen unglaublichen Film mit vielen der größten Stars aller Zeiten drehen!«

Über die fähigen jungen Talente im neuen Expendables-Team sagt Stallone: »Das sind alles unbeschriebene Blätter, ganz frisch. Einige haben schon Großartiges im Sportbereich geleistet, bringen also den entsprechenden Ehrgeiz mit. Und genau das brauchen wir. Wir spielen nämlich nicht Shakespeare. Ich suche nach dem Salz der Erde, nach Gesichtern, mit denen sich die Zuschauer identifizieren können.«

Um die epische Dimensionen der Action und die komplizierte Stunt-Choreografie ins rechte Licht zu setzen, kehrten die Filmemacher bei The Expendables 3 auf bekanntes Terrain zurück: In Bulgarien enstanden bereits viele atemberaubende Szenen zu The Expendables 2. Mehr als zehn actionreichen Wochen arbeiteten zwei Drehteams gleichzeitig in dem ehemaligen Ostblock-Land auf dem Balkan.

»In Bulgarien ist man sehr entgegenkommend und erteilt Drehgenehmigungen für Locations und Situationen, wie wir sie anderswo auf keinen Fall filmen könnten«, erzählt Produzent Les Weldon. »Wir lassen einen Helikopter auf einem fahrenden Zug landen. Wir haben auf der Rollbahn des internationalen Flughafens gedreht. In Los Angeles wäre das absolut unvorstellbar.«

Neben den unverwechselbaren Originalschauplätzen in Bulgarien nutzte das Filmteam auch die Hallen der Nu Boyana Studios, die sich am Hang des Vitoscha-Gebirges über der Hauptstadt Sofia befinden. 1962, als das Land noch ein Satellit der Sowjetunion war, wurde das Studio errichtet. Es entwickelte sich zu einem der größten in Europa. Etwa 50 Spielfilme entstanden dort jedes Jahr. 1989 geriet Bulgarien durch die Wende politisch und finanziell in eine Krise und das Studio verfiel. 2006 übernahm Nu Image/Millennium Films das Areal und wurde neuer Eigner von Boyana Film.

Nach umfangreicher Modernisierung entsprachen die großen Hallen und übrigen Einrichtungen dem Hollywood-Standard. Nu Image/Millennium nannte das Studio Nu Boyana. Insgesamt stehen 13 Studiohallen und Postproduktion-Einrichtungen auf dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung. Das Außengelände wächst ständig und bietet Straßenkulissen von Manhattan und anderen Großstädten, ein originalgroßes römisches Kollosseum, eine umfangreiche Waffenkammer und ein führendes Studio für visuelle Effekte sowie ein modernes Kodak-Filmlabor.

Nicht nur die Besetzung wurde in The Expendables 3 erweitert – auch in den Actionsequenzen werden alle Register gezogen. Stunt Coordinator J.J. Perry bestätigt, dass er es noch nie mit einem so anspruchsvollen Drehbuch zu tun hatte: »Was wir hier machen, würde eigentlich für drei Filme reichen«, sagt er. »Ich drehe ausschließlich Filme, in denen bärenstarke Typen andere bärenstarke Typen vermöbeln, alles in die Luft fliegt und die Leute eine Ladung Blei direkt ins Gesicht bekommen. Genau darum geht es in The Expendables. Also fühlte ich mich hier wie zu Hause.«

Den Höhepunkt bildet die Abschlusssequenz, die die Filmemacher als „den Block“ bezeichnen. Sie findet statt auf einem ausgedehnten Gelände voller Schrott und Zementschutt - eine ehemalige bulgarische Stahlgießerei. »Ein wirklich erstaunlicher Drehort«, sagt Stallone. »Man fasst es nicht, wie riesig das Areal ist. Es ist heute reichlich heruntergekommen, was sich für unseren Film besonders gut eignet. Das wirkt wie Armageddon.«

Die Sequenz bietet pausenlose und ausgeflippt-originelle Action, ein präzise choreografiertes Chaos, wie Perry verspricht: »Alle jungen Expendables sind in Geiselhaft, also muss Sly die Jungs mit seinem alten Team heraushauen. Bei dem wilden Gefecht sind Helikopter, Panzer und 1000 Soldaten im Einsatz.«

The Expendables 3 bietet also spektakuläre Action und ebensolche Stars satt - vielleicht sogar ein wenig überladen. Der Finalkampf zwischen Stallone und Gibson wirkt im Film ein wenig gefällig und kurz - es könnte also dort zu einer verlängerten Szene fürs Heimkino kommen. Warten wir es ab. Die derzeitige, in Deutschland „ungeschnittene“ Kinoversion ist jeden falls recht unterhaltsam - nicht zuletzt durch den aufmüpfigen, lästig plappernden Antonio Banderas, der ein wenig an die lustigen Sidekicks in animierten Kindertrickfilmen erinnert.

Ein wenig deplatziert und wirklich alt, im direkten Vergleich mit seinen Filmkollegen hier, wirkt Harrison Ford, bei dem man jedoch ein Auge zudrücken kann. Ein wenig verpuffen tun die Charaktere der jungen Expendables - was schließlich auch das größte Manko des Films ist. Lasst uns also das A-Team im vierten Film weiter vermöbeln, anstatt das B-Team mitkämpfen zu lassen! Diese, wahrlich Verzichtbaren, können zur Not auch ihren eigenen Film bekommen... ■ mz

20. August 2014
OT: The Expendables 3
Action/Abenteuer/Thriller
USA 2014
127 min


mit

Sylvester Stallone (Barney Ross) Thomas Danneberg
Jason Statham (Lee Christmas) Thomas Nero Wolff
Harrison Ford (Max Drummer) Wolfgang Pampel
Arnold Schwarzenegger (Trench Mauser) Thomas Danneberg
Mel Gibson (Conrad Stonebanks) Elmar Wepper
Wesley Snipes (Doctor Death) Torsten Michaelis
Dolph Lundgren (Gunnar Jensen) Oliver Stritzel
Randy Couture (Toll Road) Sascha Rotermund
Terry Crews (Hale Caesar) Tobias Kluckert
Kelsey Grammer (Bonaparte) Klaus Dieter Klebsch
Glen Powell (Thorn) Marius Clarén
Antonio Banderas (Galgo) Bernd Vollbrecht
Victor Ortiz (Mars)
Ronda Rousey (Luna) Anja Stadlober
Kellan Lutz (John Smilee)
Jet Li (Yin Yang) Simon Jäger
Robert Davi (Goran Vata) Jan Spitzer
u.a.

drehbuch
Sylvester Stallone
Creighton Rothenberger
Katrin Benedikt
David Callaham

musik
Brian Tyler

kamera
Peter Menzies jr.

regie
Patrick Hughes

produktion
Nu Image Films
Millennium Films
Davis-Films
Ex3 Productions
Fipex Holding

verleih
20th Century Fox

Kinostart: 21. August 2014